Projekt

Werkigo Werkzeuge

Logo, Webshop und WordPress-Umsetzung für einen Werkzeug-Händler mit tiefem Sortiment. Eine charakterstarke Wortmarke, eine klare Produktstruktur, ein sauberes Filtersystem — eine Marke, die ihr Thema verkörpert, und ein Shop, der es bedient.

Branche
Forschung

Ort
Jena

Leistungen
Webdesign · WordPress-Umsetzung

Release
2025

Vorgehensweise

Lösung

Parallel zum Shop entstand die Wortmarke selbst. „Werkigo“ sitzt zwischen Werkzeug und Wortspielerei — präzise gesetzt, ohne nostalgischen Werkstatt-Stempel. Sie funktioniert im Browser-Tab genauso wie auf dem Versandkarton: lesbar im Daumennagel-Format, robust in der Anmutung, frei von Hammer-im-Logo-Klischees. Branding nicht als Beilage zum Shop, sondern als Teil des Bedienkonzepts.

Schlüsselansatz

Substanz über Effekt. Die Inhalte führen, die Gestaltung tritt zurück. Wo vorher Farbflächen und Akzente kompensieren mussten, übernehmen heute Hierarchie, Weißraum und Typografie. Das Hexagon bleibt als stille Reminiszenz an die Molekülwelt — nicht als Dekor, sondern als Erkennungsmarke im Raster.

Logo

Wortmarke

Parallel zum Shop entstand die Wortmarke selbst. „Werkigo“ verkörpert das Thema, statt es zu umkreisen: Das W ruht auf zwei Schraubendreher-Schaften, der i-Punkt ist ein Zahnrad in Werkstatt-Rot, das O öffnet sich zum Maulschlüssel. Drei Werkzeuge, drei Buchstaben — integriert statt aufgesetzt. Robuste Versalien, metallischer Verlauf in Marineblau, ein einzelner roter Akzent als optischer Anker. Eine Marke, die im Browser-Tab erkennbar bleibt und auf dem Versandkarton ihre Herkunft erklärt — ohne weitere Worte.
Web

Ergebnis

werkigo.de
werkigo.de Onlineshop
Das Webdesign zieht die Markenfarben aus dem Logo in eine reduziertere Sprache. Marineblau strukturiert Navigation, Buttons und interaktive Elemente; das Werkstatt-Rot bleibt für Call-to-Actions, Preisauszeichnungen und kritische Hinweise reserviert. Großzügiger Weißraum und ein konsequentes Spaltenraster geben der Produktfotografie Platz. Kategorieseiten arbeiten mit Karten-Layouts, die das Wesentliche zuerst zeigen — Bild, Bezeichnung, Preis, Verfügbarkeit. Produktdetailseiten halten die Spezifikationen oben, beschreibenden Text darunter. Im Header trägt die Wortmarke den Charakter; im Interface übernimmt die Klarheit. So bleibt die Marke laut, wo sie laut sein muss, und der Shop ruhig, wo Käufer entscheiden.
Werkigo.de
Let's talk

Projektanfrage

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